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Entstehungsgeschichte

Die Anfänge des Landschaftskonzepts Neckertal gehen auf eine Arbeitsgruppe der Regionalförderung Neckertal zurück. Wichtige Förderer waren die unterdessen verstorbenen Adolf Fäh (Gemeindepräsident der damaligen Gemeinde Brunnadern) und Kurt Bleiker (Kreisförster Toggenburg). Die Gemeinden, der Kanton und die Dr. Bertold Suhner-Stiftung (St. Gallen) halfen mit, im Rahmen eines Vorprojekts die ökologischen Grundlagen zusammenzustellen und Förderungsideen zu formulieren. An einer regionalen Veranstaltung Neckertal 2000 bekam die breitere Öffentlichkeit erstmals vom Vorhaben zu hören und - in Form einer kleiner Plakatausstellung - auch etwas zu sehen. Schliesslich konnten weitere Amtsstellen und Stiftungen, u.a. auch der Fonds Landschaft Schweiz und die MAVA-Stiftung für Naturschutz, für die Unterstützung des Hauptprojekts gewonnen werden. Unterdessen hat sich das Landschaftskonzept zu einer festen Grösse in der Region entwickelt - mit der zweiten vierjährigen Projektperiode vor kurzem abgeschlossen und der dritten Periode bereits wieder in vollem Gang.

 

Das Landschaftskonzept Neckertal gilt, in Zusammenarbeit mit Land- und Forstwirtschaft, in erster Linie den ökologischen Anliegen.

Die Naturwerte sollen durch das Landschaftskonzept Neckertal aktiv gefördert werden.