Züblisnase

Landschaftskonzept Neckertal in Kürze

Das Landschaftskonzept Neckertal ist ein Projekt der drei Gemeinden Oberhelfenschwil, Neckertal und Hemberg. Es wird hauptsächlich finanziert durch den Kanton St. Gallen, den Fonds Landschaft Schweiz und die Gemeinden als öffentliche Geldgeber, sowie durch Zusprachen von privaten Förderstiftungen mit ökologisch ausgerichteten Stiftungsstatuten (mehr Details zu den Sponsoren).

Das Landschaftskonzept Neckertal bezweckt die ökologische Aufwertung der ganzen Landschaft. Konkretes Ziel ist, die Vielfalt von Lebensräumen und Arten zu vermehren. Grundeigentümer und Bewirtschafter wirken freiwillig mit. Sie werden aus den zweckbestimmten Mitteln entschädigt für ihre besonderen Leistungen. Im Fokus stehen besonders die Kontakt- und Übergangslebensräume zwischen geschlossenem Wald und Offenland – lichter Wald, Waldrand, Obst- und Einzelbäume, Magerweiden mit Büschen und Bäumen.

Aktuell

Zur Zeit steht das Landschaftskonzept Neckertal mitten in seiner dritten Projektperiode. Im Rahmen von "Lebensraumplus" wurde bereits wieder eine lange Reihe von Massnahmen ausgeführt. Rechenschaft über die Tätigkeit im Jahr 2016 wurde in Form eines Kurzberichtes abgelegt (pdf_klein.gifKurzbericht 2016). Spannende zukünftige Projektflächen wurden ins Auge gefasst, so u.a. im Müliboden (Neckertal) und am Löchlibach (Hemberg). Mehrere Umwelteinsätze galten der Nachpflege auf diversen Eingriffsflächen. Mit den fast 300 in der dritten Projektperiode gepflanzten Hochstammbäume steigt das Total dieser erfolgreichen Massnahme (seit 2006) auf über 3600.

Im Einsatz für die Natur 2017

2017 haben acht Gruppen im Rahmen vom Landschaftsk…

LK-Artikelserie im Toggenburger Tagblatt

Der Journalist Urs Hemm vom Tagblatt hat dem Lands…

Exkursion mit dem Fonds Landschaft Schweiz

Am 7. September 2017 konnte eine Delegation vom Fo…